Homeshare-Programme für ältere Erwachsene
Bei einem Homeshare-Programm wird ein Hausbesitzer, oft ein älterer Erwachsener, mit einem Mitbewohner zusammengebracht, der als Gegenleistung für vereinbarte praktische Hilfe und Anwesenheit über Nacht eine erschwingliche Unterkunft erhält. Dabei handelt es sich in der Regel um Kameradschaft und geringfügige Unterstützung, nicht um persönliche Betreuung oder Pflege. Gute Programme nutzen Matching, Kontrollen, Vereinbarungen, Überwachung und klare Grenzen.
So funktioniert Homeshare
Der Hausbesitzer bietet ein Zimmer an und der Mitbewohner bietet vereinbarte praktische Hilfe oder Anwesenheit an.
Ein Programm oder eine Organisation kümmert sich in der Regel um Matching, Prüfungen, Vereinbarungen und Überprüfungen.
Die Vereinbarung basiert auf Kompatibilität, Grenzen und Eskalationsrouten.
Was es nicht ist
Es handelt sich nicht um einen Pflegedienst oder um eine Möglichkeit, Pflegekosten für risikoreiche Pflegebedürftigkeit zu vermeiden.
Es ist nicht geeignet, wenn die ältere Person ohne geschulte Unterstützung nicht sicher leben kann.
Es sollte keine Person ohne Privatsphäre, Ruhe oder eine klare Möglichkeit lassen, das Spiel zu beenden.
Bevor sich Familien entscheiden, sollten Familien die Wohngemeinschaft mit der Betreuung durch Begleitpersonen, die Betreuung im Haushalt und die Unterstützung der örtlichen Behörden vergleichen.
Folgefragen
Kann ein Homesharer persönliche Betreuung leisten?
Normalerweise nein. Bei Homeshare handelt es sich in der Regel um Kameradschaft und praktische Hilfe, nicht um geregelte Pflege.
Ist Homeshare dasselbe wie ein Zimmer zu mieten?
Nein. Dazu gehören in der Regel eine passende Vereinbarung und Supporterwartungen, nicht nur die Miete.
