Rollendefinitionen

Gibt es Au-pairs für Senioren?

Ja, einige Familien verwenden Begriffe wie „Granny-Au-Pair“, „Senior-Au-Pair“ oder „Begleithelfer“ für die nichtmedizinische Unterstützung, die im Haushalt lebt. Dies bedeutet normalerweise Kameradschaft, leichte Haushaltshilfe, Besorgungen und Routine. Es handelt sich nicht um Krankenpflege, geregelte medizinische Versorgung oder Körperpflege, es sei denn, die Person ist entsprechend qualifiziert und gesetzlich dazu berechtigt.

Der Ausdruck „Senior Au Pair“ ist umgangssprachlich. Es handelt sich in der Regel eher um einen im Haushalt lebenden Begleiter oder Haushaltshelfer als um eine geregelte Pflegekraft. Auf die richtige Bezeichnung kommt es an, denn Familien dürfen Kameradschaft nicht mit professioneller Betreuung verwechseln.

Was ein Begleithelfer tun kann

Konversation, soziale Routine, Besorgungen, leichte Mahlzeiten und sanfte Haushaltshilfe.

Erinnerungen daran, einer bestehenden Routine zu folgen, sofern dies sicher und vereinbart ist.

Unternehmen, während die Familie professionelle Pflege für risikoreichere Bedürfnisse organisiert.

Was professionelle Pflege braucht

Medikamentenmanagement, medizinische Versorgung, Mobilitätsförderung, Demenz-Risikomanagement oder persönliche Betreuung.

Jede Rolle, bei der die ältere Person ohne geschulte Unterstützung unsicher sein könnte.

Pflegepläne, die örtliche Behörden, Gesundheitsdienste, Versicherungen oder Schutzpflichten einbeziehen.

Folgefragen

Ist ein Senior-Au-pair eine Krankenschwester?

Nein. Ein Senior-Au-pair oder eine begleitende Hilfskraft ist keine Krankenschwester, es sei denn, sie verfügen über eine gesonderte Qualifikation und werden für diese Rolle eingestellt.

Kann eine Lebensgefährtin einer älteren Person helfen, zu Hause zu bleiben?

Manchmal für risikoarme Begleitung und routinemäßige Unterstützung. Medizinische oder persönliche Pflegebedürfnisse erfordern eine qualifizierte Pflegeberatung.